Demenz ist ein Defizit im Bereich der sozialen, emotionalen und auch kognitiven Fähigkeiten. Daher ist eine Person, die an Demenz leidet auch bei ihren sozialen und beruflichen Funktionen sehr eingeschränkt. Diese Krankheit betrifft vor allem das Kurzzeitgedächtnis, die Sprache, die Motorik und auch das Denkvermögen. Bei einigen, bekannten, Formen der Demenz kann es auch sein, dass die Persönlichkeitsstruktur betroffen ist. Vor allem aber können Dinge, die vor Eintreten der Krankheit ausgeführt werden konnten, jetzt nicht mehr getan werden. Mittlerweile sind einige Ursachen der Demenz aufgeklärt worden, jedoch nicht alle. Es besteht sogar die Möglichkeit, dass manche Formen in gewissem Maße behandelt werden können. Damit ist gemeint, wenn die Demenz frühzeitig erkannt wird, dass die Symptome, die im Anfangsstadium auftreten herausgezögert werden können. Eine Form der Demenz Krankheit ist Alzheimer. Die Ursachen, die zum Ausbruch der Krankheit führen können sind sehr vielfältig. Wenn es um eine Therapie geht, so sollten im Vorfeld die Unterscheidungsmerkmale geklärt werden.

Das Risiko, an Demenz zu erkranken, nimmt zu, wenn ein Mensch älter wird. Ein Grund warum mehr Frauen als Männer an der Krankheit leiden liegt daran, dass bei Frauen die Lebenserwartung höher ist als beim männlichen Geschlecht. Ein weiterer Risikofaktor, der zum Ausbruch einer Demenz führen kann, sind Depressionen. Im Anfangsstadium einer Demenz können diese sehr häufig auftreten. Die meistbekannte Ursache für Demenz ist die Alzheimer Krankheit. Am zweithäufigsten treten die Blutgefäße im Körper als Ursache auf.

Ein demenzkranker Mensch kann leichter verstanden werden, wenn sein Gegenüber versucht sich in seine Situation hineinzuversetzen. Jemand, der an der Krankheit leidet, der sieht die Welt in einem total merkwürdigen Licht und sie ist für ihn unverständlich, weil er ja viele Dinge einfach nicht mehr richtig wahrnehmen kann. Diesen Menschen ist es nicht möglich, dass die Situationen, Gegenstände und andere Personen in einen Zusammenhang zueinander setzen. Die Erinnerungsstörungen sind dafür verantwortlich, dass diese Menschen nicht auf ein Wissen der Vergangenheit zurückgreifen können.