Auch heute kämpfen die Menschen in Afrika noch immer um Ihr Überleben. Anfangen von dem immer stärker werdenden Nahrungsmangel, bis hin zu einem mangelnden Bildungsangebot. Genau hier versuchen einige Organisationen den Menschen Afrikas unter die Hände zu greifen. So auch eine gemeinesame Kampagne der UNICEF in Zusammenarbeit mit der Nelson-Mandela-Stiftung und der Hamburger Gesellschaft zur Förderung der Demokratie und des Völkerrechts.
Klassenzimmer in Afrika Vergleicht man die Bildungssituation Afrikas mit der in Deutschland, lassen sich gravieren Unterschiede feststellen. So gibt es in Deutschland die Schulpflicht, welche es jungen Menschen „aufzwingt“ zur Schule zu gehen, um so einen gewissen Grad an Bildung zu erlangen. In Afrika hingegen haben zwar die Kinder ein Recht auf Bildung doch in südlichen Teilen der Sahara geht heute rund jedes dritte Kind nicht zur Schule. Dies liegt mitunter an dem Geldmangel vieler Familien die nicht dazu in der Lage sind, sich das Schulmaterial für Ihre Kinder zu leisten. Zudem sind oft die erheblich überfüllten Schulräume, sowie die weiten Entfernungen zwischen dem Zuhause der Kinder und den Schulen, schuld an dieser Situation. Das Ziel der Organisation liegt darin, den Kindern südlich der Sahara eine gute Grundausbildung zu ermöglichen. Mehr Informationen finden Sie unter schulenfuerafrika.de.
Charity Projekte für Mensch und Tier
Auch in Deutschland gibt es zahlreiche kleinere Unternehmen, welche es sich zum Ziel gesetzt haben mit einem Teil ihrer Erlöse, Menschen und Tieren auf aller Welt unterstützend unter die Arme zu greifen. Ein sehr schönes Beispiel stellt dabei das Kunstportal Immagis da, welches einen Teil seiner Erlöse aus dem Verkauf von Fotokunst für wohltätige Zwecke spendet.