Indiana heißt ein Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt heißt Indianapolis. Bevor die ersten Europäer nach Indiana zogen, lebten hier Delaware-, Potawatomi-, Miami-, Shawnee- sowie Wea-Indianer. Im Jahre 1679 betraten französische Forscher das Land. Ab 1763 wurde das Land Eigentum der Briten. Sie nutzten es vorerst kaum. 1800 wurde das Nordwestterritorium auf die Größe des heurigen Bundesstaats Ohio reduziert. Indiana trat 1816 als 19. Staat der Union bei. Die bedeutendsten staatlichen Hochschulen sind in Bloomington und in West Lafayette. Weitere wichtige Hochschulen sind die Ball State University sowie auch die Indiana State University. Die berühmteste private Hochschule ist die University of Notre Dame. Indianas wohl bedeutendster Wirtschaftssektor ist die Landwirtschaft. Landwirtschaftliche Produkte des Staates sind unter anderem Mais, Sojabohnen, Weizen, Schweine, Rinder, Molkereiprodukte, Tabak und Eier. Industriell erzeugte Produkte sind Stahl, Logistikausrüstung, chemische Erzeugnisse, Elektronik, raffiniertes Öl, Kohleerzeugnisse sowie der Maschinenbau. Die Besonderheiten an Indiana sind: Der Staat ist einer von 3 US Bundesstaaten, der die Sommerzeit nicht eingeführt hat. 2 Sportteams aus der obersten Liga sind in Indiana platziert. Es sind die Indianapolis Colts (Football) als auch die Indiana Pacers (Basketball). Indiana lautet auch der Name von einer Stadt in Pennsylvania. Wen Indiana besucht, sollte sich auch Indianapolis ansehen. Das Broad Ripple ist für sein ausschweifendes Nachtleben bekannt. Die Stadt Indianapolis hat eines der großen Orchester der USA, das Indianapolis Symphony Orchestra. Die Stadt hat gute Beziehungen zu Köln, Monza und Taipei. Die Stadt Indianapolis hat mit dem Indianapolis International Airport einen großen und recht bedeutenden internationalen Flughafen.

Für einen Besuch in Indiana empfiehlt es sich, Englisch zu lernen. Dies kann man auf vielerlei Arten tun, jedoch scheitern sehr viele Menschen an den konventionellen Lehrmethoden mit dem isolierten Lernen von Grammatik und Vokabeln, welche an den Schulen und in vielen Sprachkursen praktiziert werden. Wer einmal etwas anderes versuchen möchte, der könnte auf die Methode des Englisch-Lernens von Lerntrainer Paul Kutilin zurückgreifen, welche auf den neuesten Erkenntnissen der Gehirnforschung aufbaut.

Anika Abel
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